3,4-Methylendioxymethamphetamin (MDMA)

 

(= M.), [PHA], bereits 1914 synthetisiertes Psychopharmakon aus der Klasse der Psychostimulanzien vom Typ der Amphetamine. M. hat psychostimulierende und psychedelische Wirkungen bei Akutmedikation, die über eine Beeinflussung der Neurotransmitter Dopamin und Serotonin erklärt wird. Als Designerdroge mit der Bez. Ecstasy benutzt. M. wird oft mit anderen psychedelisch wirkenden Stoffen zus. benutzt. Es besitzt eine neurotoxische Wirkung, evtl. auch schon bei einmaliger Einnahme, indem v. a. serotonerge Neuronensysteme (Neuron) geschädigt werden. Bei Überdosierung lebensgefährlich wegen Temperaturregulationsbeeinträchtigung (Hyperthermie).

Verwendete Literatur

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