Allgegenwärtigkeit im Klassenzimmer

 

[PÄD], wird verstanden als Fähigkeit der Lehrkraft den Schülern zu verstehen zu geben, dass sie im Bilde über ihr Tun ist, und auch, wenn nötig, darauf reagieren kann. Der Begriff wurde von Kounin (dt. Erstausgabe 1976) als withitness erstmalig eingeführt. Allgegenwärtigkeit im Klassenzimmer wird als wichtige Bedingung für den Führungserfolg einer Lehrkraft angesehen (Klassenführung, Klassenführung, effiziente). Oft wird Allgegenwärtigkeit im Klassenzimmer auch als Teil der Präsenz der Lehrkraft (Präsenz im Klassenzimmer) verstanden oder als «Augen im Hinterkopf haben» umschrieben. Bei Kounin wird Allgegenwärtigkeit im Klassenzimmer meist im Zusammenhang von Überlappung erwähnt. Dies ist die Fähigkeit des Lehrers mehrere Abläufe und Probleme im Klassenzimmer synchron wahrzunehmen und gute Übergänge von Aktivitäten zu organisieren. Aus seinen Studien folgernd, empfahl Kounin allen Lehrkräften sich Allgegenwärtigkeit im Klassenzimmer anzueignen.

Referenzen und vertiefende Literatur

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