assoziative Hemmung

 

(= a. H.) [engl. associative inhibition; lat. associare verbinden], [KOG], generative H., Bildungsh.; die Erschwerung der Stiftung einer Assoziation zw. zwei Inhalten, wenn einer von ihnen schon mit einem dritten Inhalt assoziiert ist. Auf der a. H. beruht z. B. die Tatsache, dass eine best. Tätigkeit schwerer richtig zu erlernen ist, wenn sie vorher auf falsche Weise zu erlernen versucht wurde. Die a. H. steht in Zusammenhang mit der reproduktiven Hemmung.