Basisdiagnostik für umschriebene Entwicklungsstörungen im Vorschulalter (BUEVA-III)

 

2016, G. Esser &A. Wyschkon, [www.testzentrale.de], [DIA, EW, PÄD], Entwicklungstest. Die Basisdiagnostik für umschriebene Entwicklungsstörungen im Vorschulalter (BUEVA-III) ist ein  Screeningverfahren zur Früherkennung von umschriebenen Entwicklungsstörungen, allg. Entwicklungsrückständen sowie Schulreife. AA 4;0-6,5 Jahre. Ziel der Vorschultestbatterie ist es, umschriebene Entwicklungsstörungen und allg. Entwicklungsrückstände mit dem Risiko für die spätere Entwicklung von Lese-Rechtschreib- oder Rechenstörungen (Dyskalkulie, Rechenschwäche) bereits vor Schulbeginn zu erkennen, um die betroffenen Kinder einer frühzeitigen Förderung zuführen zu können. Der Kerntest erfasst nonverbale Intelligenz, verbale Intelligenz, rezeptive und expressive Sprache, Visuomotorik und Körperkoordination,Zahlen- und Mengenverständnis, phonologische Bewusstheit, Artikulation, Aufmerksamkeit, Arbeitsgedächtnis. Kurzform: Nonverbale und Verbale Intelligenz, Expressive Sprache, Zahlen- und Mengenverständnis, Aufmerksamkeit, Arbeitsgedächtnis). Reliabilität: Innere Konsistenz: Untertests: α = ,73-,90; Gesamtwerte:  α = ,86-,96. Validität: Befunde zu innerer kriterienbezogenen Validität, Korrelation mit Eltern-/Erzieherurteil, Konstruktvalidität und prognostischen Validität liegen vor. Normierung: N = 3.875 Kindergartenkindern. Eichung in Vierteljahresschritten. Neben den T-Werten für die einzelnen Untertests liegen Normwerte für die Gesamtleistungen Gesamtintelligenz, Sprache, Motorik, Entwicklungsstand vor. Bearbeitungsdauer: Kurzform: 20 und 25 Min. Alle Untertests: 40-45 Min.