Beck Angstinventar (BAI)

 

2007, J. Margraf und A. Ehlers, [www.pearsonassessment.de/bai], [DIA, KLI]. Klinischer Test. Das Verfahren erfasst die Schwere klin. relevanter Angst und ist sensitiv für Therapieeffekte. Es erfasst normale und subklinische Ängste und ist nur geringfügig mit Depressivität konfundiert. Die 21 Items lehnen sich eng an die Symptomlisten des DSM-IV für Panikanfälle und generalisierte Angst an. Die Items werden auf einer vierstufigen Skala hinsichtlich der Schwere ihres Auftretens in den letzten 7 Tagen eingeschätzt. Reliabilität: Die interne Konsistenz (Cronbachs Alpha) liegt für Pat. mit Angststörungen i. d. R. bei α = ,90 oder darüber. Für nicht-klin. Gruppen bewegen sie sich zw. α = ,85 und α = ,90. Bei der Testwiederholung ergaben sich für eine kurze Zeitspanne (2 und 7 Tage) Werte zw. rtt = ,68 und rtt = ,79. Normierung: Populationsnormen liegen sowohl für klin. Stichproben (Prozentränge, T-Werte) als auch für die Allgemeinbevölkerung vor.