diskrete Maßstäbe

 

(= d. M.) [engl. discrete measures; lat. discernere  unterscheiden], [FSE], Bez. für Maßstäbe, die eine diskontinuierliche (diskrete) Messung (Messen) von ursprünglich zumeist kontinuierlichen, quant. Variablen ermöglichen. Einen d. M. stellt z. B. die Zahl der Fehler beim Lösen einer Aufgabe als Maß einer Leistung dar.