Dominanzstreben

 

(= D.) [engl. desire/quest for dominance; lat. dominare herrschen], [PER, SOZ], eine in der Persönlichkeitspsychologie selbstständige Dimension, die das Streben einer Person nach einer Machtposition innerhalb einer Bezugsgruppe zum Ausdruck bringt. Guilford und Cattell konnten D. auch faktorenanalyt. (Faktorenanalyse) absichern. Als Charakteristika für D. gelten u. a.: machtorientiert, direktiv, hart, bestimmend, befehlsgebend, selbstbehauptend.