Dual-Coding-Ansatz

 

[engl.] Ansatz der doppelten Kodierung, [KOG, MD], die Annahme, dass Wörter und Sätze zweifach (dual) im Gedächtnis gespeichert werden, sowohl in bildlicher Verschlüsselung (imaginativ oder ikonisch) als auch ling., als Wort oder Wörter (verbal-auditiv oder konzeptuell, begrifflich, als «Idee»). Das Ergebnis ist multiple Repräsentation. Multimedia-Effekt.

[KLI]Bucci (1997) benutzt den Dual-Coding-Ansatz als Modell für das psychoanalytische Konzept des Primär- und Sekundärprozesses.

Referenzen und vertiefende Literatur

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