Eggenberger Rechentest (ERT 0+, ERT 1+, ERT 2+, ERT 3+, ERT 4+, ERT JE)

 

ERT 0+: 2014, F. Lenart, H. Schaupp & N. Holzer; ERT 1+: 2007, H. Schaupp, N. Holzer & F. Lenart; ERT 2+: 2008, F. Lenart, N. Holzer & H. Schaupp; ERT 3+: 2010, N. Holzer, H. Schaupp & F. Lenart; ERT 4+: 2019, H. Schaupp, F. Lenart, & N. Holzer; ERT JE: 2017, N. Holzer, F. Lenart & H. Schaupp, [www.testzentrale.de], [DIA, PÄD]. Die Eggenberger Rechentests (ERT) dienen der Erfassung von Rechenschwäche/Dyskalkulie bei Schülern insbes. mit dem Ziel der Förderdiagnostik. Neben einer Auswertung für jedes einzelne Kind können auch ganze Gruppen- bzw. Klassenprofile erstellt werden. Alle Versionen des Eggenberger Rechentests (ERT) wurden psychometrisch geprüft und es liegen Vergleichsnormen vor. Bearbeitungsdauer i. d. R 60 oder 90 Min.

Der ERT 0+ (Ende Kindergarten bis Mitte 1. Klasse) erkennt Entwicklungsrückstände im Bereich der math. Vorläuferfertigkeiten (Faktoren: Kognitive Grundfähigkeiten, Mengen-Wissen, Zahlen-Wissen). Der ERT 1+ kann am Ende der 1. Schulstufe bis zur Mitte der 2. Schulstufe eingesetzt werden, der ERT 2+ in der 2. bis Mitte der 3. Klasse. Beide erfassen math. Fähigkeiten und Fertigkeiten anhand der 4 Faktoren Grundfähigkeiten der Mathematik, Ordnungsstrukturen, Algebraische Strukturen,Angewandte Mathematik. Der ERT 3+ (3. bis Mitte 4. Klasse), der ERT 4+ (4. bis Mitte 5. Klasse) und der ERT JE (7. bis Ende 8 Klasse; bearbeitungsdauer 2 x 50 Min.) erfassen math. Kompetenzen anhand der 4 Faktoren Ordnungsstrukturen, Algebraische Strukturen, Größenbeziehungen, Angewandte Mathematik.