Erfolg und Misserfolg

 

(= E. u. M.) [engl. success and failure], [EM, KOG], allg. das pos. bzw. neg. Ergebnis einer Bemühung i. S. eines Eintretens bzw. Nichteintretens einer beabsichtigten, erstrebten Wirkung. In der Ps. werden dabei v. a. die Bedingungen untersucht, unter denen das Erlebnis von E. u. M. auftritt. Dabei zeigte sich, dass weniger das reine Ergebnis einer Leistung bestimmend ist als ihr Verhältnis zum Anspruchsniveau. Die Grenzen des Bereiches von Schwierigkeiten, in denen E. u. M. erlebt werden, decken sich etwa mit den Grenzen der tatsächlichen Leistungsfähigkeit. Bei zu schweren und zu leichten Aufgaben tritt kein Erlebnis von E. u. M. mehr auf. Ferner muss der Mensch eine Handlung als von ihm vollzogen erkennen, um E. u. M. zu erleben und die Bedingungen für die Leistungshöhe sich selbst zuzuschreiben (Kausalattribution). Motivation.

Referenzen und vertiefende Literatur

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