Flimmerfotometrie

 

[engl. flicker photometry], [WA], Verfahren zur Messung der Helligkeit von Farben, wobei zwei verschiedenfarbige Flächen in raschem Wechsel (durch den Farbenkreis) dem Auge dargeboten werden. Die Flächen sind als gleich hell zu betrachten, wenn die Flimmererscheinung ein Minimum erreicht, da das Flimmern bei der Umdrehung hauptsächlich durch den Helligkeitsunterschied bedingt ist.