Fremdbestimmtheit

 

(= F.) [engl. heteronomy], [EM, PER], ist eine Form von Willenshemmung (Wille), die vorliegt, wenn das Verhalten nicht durch selbstkongruente Ziele (Regulation, identifizierte, integrierte) gesteuert wird, sondern durch äußeren Druck (z. B. die Aufforderung einer anderen Person oder das Näherrücken eins Termins; Regulation, externale) oder innere Zwänge (z. B. Schuldgefühle; Regulation, introjizierte). Personen mit einer Neigung zur prospektiven Lageorientierung (Handlungskontrolltheorie) sind unter Belastung auf diese (eher) externale Energetisierung des Verhaltens angewiesen, da sie sich schlecht selbst motivieren können (Selbstmotivierung, positive) und in Lustlosigkeit und Zögerlichkeit verharren.

Referenzen und vertiefende Literatur

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