Gerstmann-Syndrom

 

[engl. Gerstmann's syndrome], [BIO], neurops. Verlustsyndrom (Luria, 1970) mit Fingeragnosie, Störung der Rechts-Links-Orientierung, Dysgrafie bis Agrafie, Dyskalkulie (Dyskalkulie, Rechenschwäche) bis Akalkulie. Von Gerstmann, 1924 und 1930 erstmals beschrieben, mehrfach angezweifelt, jedoch faktorenanalytisch (Faktorenanalyse) bestätigt (Gloning et al., 1967).

Referenzen und vertiefende Literatur

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