Intelligenzfaktoren

 

(= IF.) [engl. intelligence factor; lat. facere erzeugen, herstellen], [DIA, KOG, PER], die mit der stat. Methode der Faktorenanalyse (= FA.) gewonnene Beschreibung der Struktur des Konstrukts Intelligenz (= I.) mithilfe von Dimensionen (Faktoren, Variable, latente) intelligenten Verhaltens. Datengrundlage ist eine an einer möglichst repräsentativen Stichprobe erhobene Vielzahl von Leistungsvariablen, die im Idealfall aus inhaltlich und formal unterschiedlichem Aufgabenmaterial (figural, numerisch, verbal) bestehen. I. d. R. handelt es sich dabei um Testitems und -skalen (Testkonstruktion, Psychometrie), nur selten um Problemlöseindikatoren aus Experimenten bzw. aus Steuerungsleistungen komplexer Systeme (Mikrowelten). Die Faktorisierung von Leistungsvariablen stellt neben derjenigen von Persönlichkeitsvariablen ein Hauptanwendungsgebiet der FA. dar (Persönlichkeitsfaktor). Historisch betrachtet, ist die I.forschung eng mit Pionieren der Korrelationsrechnung bzw. FA. verbunden (K. Pearson, C. Spearman, C. Burt, L. L. Thurstone) und wurzelt in den Anfängen der empir. Ps. Innerhalb der I.forschung existieren zahlreiche unterschiedliche Faktormodelle, die z. T. die historische Entwicklung der FA. widerspiegeln, aber auch auf meth.-stat.. begründbare Unterschiede zurückgehen. Während bis in die 1990er-Jahre fast ausschließlich sog. explorative Methoden (diverse Varianten der FA. sowie die Hauptkomponentenanalyse; Faktorenanalyse, exploratorische) zur Dimensionierung von erhobenen Variablen eingesetzt wurden, werden heute zunehmend mehr auch konfirmatorische Faktorenanalysen benutzt, wenn man theoretisch-empirisch wohlbegründete Annahmen über die zugrunde liegenden I.dimensionen überprüfen will.

1. Geisteswissenschaftliche Dimensionierung: Prototypisch für einen nicht empirischen Ansatz zur Aufgliederung der I.struktur in unterscheidbare Komponenten steht die A-priori-Theorie der Begabung von A. Wenzl (1957; 1. Aufl. 1934: «Entwurf einer Intelligenzkunde»). Der Autor postuliert drei I.dimensionen: Eine Tiefendimension K1 (Erfassung des Wesentlichen aus Intuition und Anschauung), eine Höhendimension K2 (Abstraktionsfähigkeit, logisch-wiss. Denken) und eine Breitendimension K3 (intellektuelle Kapazität i. S. der Vielfalt bedachter Sachverhalte). Diese dreidimensionale Struktur wird durch vier I.temperamente Ansprechbarkeit auf Sinngehalte,Spontaneität, Denktempo und Nachhaltigkeit) sowie durch drei psych. Dispositionen(Gedächtnis, Fantasie und Vorstellungsvermögen, willentliche Beherrschung intellektueller Fähigkeiten) ergänzt. Wenzels I.dimensionen, seine Temperamentsfacetten und die psych. Dispositionen finden sich teilweise auch in den nachfolgend vorgestellten empir. fundierten I.modellen, wenn auch in anderer Terminologie und vor einem anderen theoretischen Hintergrund sowie konzeptuell modifiziert.

2. Generalfaktor g (C. Spearman): Der Generalfaktoransatz geht auf den britischen Psychologen Spearman (1904, 1927, Spearman & Jones, 1950) zurück. Ihm war zu Anfang des 20. Jhdts. während seines Studiums in Leipzig bei W. W. Wundt aufgefallen, dass Schulleistungen und exp. Variablen, die nach dem Augenschein inhaltlich nur wenig gemeinsam haben (z. B. Latein/Griechisch, Französisch, Englisch, Mathematik, Tonhöhenunterscheidung, Musikalität), dennoch untereinander nennenswert pos. zusammenhängen. Er formulierte deshalb die Hypothese, alle Aufgaben, zu deren Bewältigung intellektuelle Leistungen erforderlich sind, würden stets pos. – wenn auch nicht vollst. – miteinander korrelieren. Diese pos. Mannigfaltigkeit intellektueller Leistungen gehört inzwischen zu den am besten gesicherten Befunden der mehr als hundertjährigen I.forschung. Zur Erklärung entwickelte Spearman mithilfe einer von ihm entwickelten Vorläufermethode der FA. (Tetradenanalyse) die Theorie, dass sich jede intellektuelle Leistung stets aus dem General-IF. g (in allen kogn. Leistungen jew. in unterschiedlichem Ausmaß vertreten) und einem für jede Leistung spezif. IF. (s) zus.setzt. Seine Theorie wird deshalb als Zwei-Faktoren-Theorie der I. bez. (treffender wäre: Ein-Faktor-Theorie der allg. I. oder Ein- und Viel-Faktor-Theorie der I.). Nach Spearman charakterisieren drei basale Operationen die (von ihm metaphorisch als mentale Energie bezeichnete) allgemeine Intelligenz g: Auf- und Begreifen von Erfahrungen, Ableiten von Beziehungen und Entdecken von Zusammenhängen. I.tests, die aus möglichst versch. Aufgabengruppen (verbal, numerisch, figural) bestehen und die Bildung eines Gesamtwerts erlauben (wie die I.tests von D. Wechsler, der Berliner Intelligenz-Struktur-Test (BIS4) oder der Intelligenz-Struktur-Test 2000R (IST2000R)), erfassen mit dem IQ ziemlich gut die allg. I. sensu C. Spearman. Auch Matrizentests (z. B. Advanced Progressive Matrices (APM) oder Figure Reasoning Test (FRT)) werden als brauchbare Instrumente zur Messung von g angesehen. Die latente Variable g ist indikatorenindifferent: Die aus unterschiedlichen Breitband-I.tests gewonnenen latenten Werte für g korrelieren im Allgemeinen extrem hoch (r > ,90). Die Abb. 1 veranschaulicht das Modell von Spearman.

3. Stichproben-Theorie (G. H. Thomson): Als Alternative zu C. Spearmans g-Theorie versuchten Thomson (1923/24) und etwas später Thorndike, Bregman, Cobb und Woodward (1927) die pos. Mannigfaltigkeit intellektueller Leistungen durch das Zusammenwirken einer Vielzahl unabhängiger informationsverarbeitender Elemente (bonds) zu erklären. Jede Leistung beruht danach auf dem Zusammenwirken einer Stichprobe (sample) dieser Elemente (Abb. 2; Hofstätter, 1972). Die Korrelation von Leistungen wird in dieser Sampling-Theorie durch die Anzahl der von Aufgaben gemeinsam beanspruchten bonds bedingt. Sowohl Spearmans g-Theorie wie auch Thomsons Sampling-Theorie können faktorenanalytisch zu sehr ähnlichen Resultaten führen, weshalb das Problem «Spearman vs. Thomson» durch FA. nicht zufriedenstellend geklärt werden kann. Resultate der Hirnforschung (z. B. Duncan et al., 2000) sprechen gegen die Hypothese, dass g-typische Aufgaben mir diffuser neuraler Aktivierung assoziiert sind, stützen also eher die g-Theorie.

4. Sieben Primärfaktoren (L. L. Thurstone): In Chicago faktorisierte Thurstone (1938) die Interkorrelationen von 56 an Studenten erhobenen – bzgl. der Inhalte und Fähigkeiten ein breites Feld abdeckenden – Leistungstests. Als Ergebnis resultierten sieben Primärfähigkeiten (seven primary mental abilities) der I., die theoret.-meth. als voneinander völlig unabhängig konzipiert worden waren, empirisch aber nennenswert korrelierten: Gedächtnis (M: memory), Rechenfertigkeit(N: number),Wahrnehmungsgeschwindigkeit (P: perceptual speed), schlussfolgernd-logisches Denken(R: reasoning), Raumvorstellung(S: space),Sprachverständnis (V: verbal comprehension) und Wortflüssigkeit(W: word fluency). Später anerkannte L. L. Thurstone die zusätzliche Existenz eines übergeordneten allg. IF. (g), und C. Spearman akzeptierte unterhalb von g und oberhalb der spezif. IF. noch breite korrelierte Gruppen-IF.). Diverse I.tests wurzeln in der Theorie der Primärfähigkeiten, so z. B. der Wilde-Intelligenz-Test 2 (WIT-2), der Intelligenz-Struktur-Test 2000 R (I-S-T 2000 R) oder das Leistungsprüfsystem (L-P-S).

5. Struktur des Intellekts (J. P. Guilford): Ein theoretisch extrem ausdifferenziertes A-priori-Strukturmodell des Intellekts hat J. P. Guilford (1956; letzte Modifikation: 1985) entworfen (Structure-of-Intellect Model, SOI). Es nimmt 150 (= 5×5×6) voneinander unabhängige I.faktoren an, die aus der systematischen Kombination von fünf Inhalten (visuell, auditiv, symbolhaft, semantisch, verhaltensbezogen), fünfDenkoperationen (Kognition, Gedächtnis, divergente Produktion, konvergente Produktion, Evaluation) und sechsDenkprodukten (Einheiten, Klassen, Relationen, Systeme, Transformationen, Implikationen) resultieren (Abb. 4). In diversen FA. wurden zahlreiche der postulierten Faktoren extrahiert; allerdings erwiesen sie sich mehrheitlich als inhaltlich sehr eng und von nur geringem praktisch-prädiktivem Nutzen. Das SOI-Modell ist mit 150 IF. als überdifferenziert kritisiert und empirisch mehrfach widerlegt worden. Insbes. das Postulat der unabhängigen IF. erwies sich als nicht haltbar. Inzwischen sind auch zahlreiche hierarchisch höhere IF. im SOI-Ansatz belegt worden. Der heuristisch interessante SOI-Ansatz (Morphologischer Kasten, Zwicky, 1966) eignet sich dazu, weiße Flecken auf der I.landkarte aufzuspüren. Zum SOI-Modell existieren viele I.aufgaben, jedoch (mit Ausnahme von zwei Verfahren zur Messung von Facetten der sozialen Intelligenz keine eigenständigen I.tests. Heute ist das SOI-Modell mehr von historischem Interesse und wird weniger beachtet.

6. Prozessfaktoren (R. Meili): Der Schweizer Meili (1981) definierte, auf denkpsychol.-gestaltpsychol. Überlegungen basierend (Denken, Gestaltpsychologie), vier breite prozessuale Hauptdenkfaktoren, die beim Problemlösen eingesetzt werden («psychol. Bedingungen der Denkprozesse»); diese sind K: Komplexität (Beziehungen erkennen und anwenden). P: Plastizität (Umstrukturieren), G: Globalisation (Ganzes aus Einzelteilen konstruieren) und F: Fluency (mehrere Lösungen im Sinne divergenten Denkens finden). Der Autor konstruierte einen auf seiner Theorie basierenden Analytischen Intelligenztest (AIT). Seine Theorie ist allerdings empirisch nicht hinreichend abgesichert und wird kaum mehr beachtet.

7. Acht Intelligenzfaktoren (L. Buse & K. Pawlik): Der Versuch von Buse & Pawlik (1982) zur empirischen Integration faktorenanalytischer Untersuchungen zur Struktur der I. führte zu acht orthogonalen IF.: visuelle Wahrnehmung, konvergentes Denken, divergentes Denken, divergenter Verbalfaktor, Rechenfertigkeit, Assoziationsgedächtnis und Gedächtnisumfang. Die IF. gf und gc sensu Cattell wurden nicht gefunden. Dieses Modell ähnelt sehr einem Modell von Royce (1973), abgesehen vom IF. divergentes Denken, der bei J. R. Royce fehlt. Beide Modelle werden heute wenig diskutiert, vermutlich auch deshalb, weil die acht IF. als orthogonal postuliert wurden und keine auf diese Theorien zugeschnittenen I.tests entwickelt wurden.

8. Hierchische Intelligenzstruktur der «Englischen Schule» (P. E. Vernon): Die von C. Burt angestoßene und von Vernon (1950) ausgearbeitete Englische Schule hat ein hierarchisches I.modell vorgeschlagen, das auf den verschiedenen Ebenen in Zahl und Art unterschiedliche IF. beinhaltet. Viele korrelierende spezif. IF. (specific factors) bilden die unterste Modellebene. Eine Hierarchiestufe darüber sind korrelierende enge Gruppen-IF. (minor group factors) angesiedelt. Darüber stehen zwei korrelierende breite Gruppen-IF. (major group factors): v:ed (verbal-educational), der in den Anforderungen unseres Schulsystems wurzelt, und k:m (practical-mechanical), durch Leistungen in zeichnerischen, handwerklichen und technischen Bereichen charakterisiert. An der Spitze der Hierarchie befindet sich die allgemeine I., Spearmans g entspr. (Abb. 5). Vernons Ansatz ist durch Johnson & Bouchard (2005) empirisch zum Verbal-Wahrnehmungs-Bildrotationsmodell (VPR: verbal-perceptional-image rotation) erweitert worden. Unterhalb von g befinden sich in diesem Modell die IF. verbal (Unterfaktoren: verbal, scholastic, fluency, identify, number und content memory), perceptual (Unterfaktoren: perceptual speed, counting, 2d rotation, paths) sowie speed of rotation.

9. Flüssige und kristallisierte Intelligenz (R. B. Cattell): Auf R. B. Cattell (z. B. 1987), einem Schüler von C. Spearman, geht die Unterscheidung von flüssiger (fluid) I. (gf: eher biol. verankerte Grund-I.) und kristallisierter oder kristalliner (crystallized) I. (gc: kult. ausgeformte kogn. Leistungsfähigkeit) zurück (Intelligenz, kristalline und fluide). Beide I. korrelieren hoch. Als stärker angeborene intellektuelle Grundfähigkeitbestimmt gf in der Kindheit das intellektuelle Leistungs- und Lernvermögen. Später wird gf zunehmend mehr in kult. bestimmte Aufgabenstellungen und Wissensinhalte eingebracht (Investment-Theorie): gf ist in dieser Theorie also die grundlegende Voraussetzung zum Wissenserwerb und zur Anwendung des erworbenen Wissens, also für die Herausbildung von gc. gf steigt bis etwa zum Alter von 20 bis 25 Jahren an und fällt danach zunehmend progressiv ab, gc erreicht in diesem Alter ein Plateau und bleibt bis ins höhere Alter hinein stabil. Baltes et al. (1995) kennzeichnen gf metaphorisch als kogn. hardware und gc als kogn. software.  Horn & Noll (1997) differenzierten Cattells Theorie von gf und gc weiter aus. Als zusätzliche breite IF. führten sie an: Kurzzeitgedächtnis, Langzeitgedächtnis, visuelle Informationsverarbeitung, auditive Informationsverarbeitung, Verarbeitungsgeschwindigkeit, Entscheidungsgeschwindigkeit, quant. Wissen, Lesen und Schreiben. Einen übergeordneten generellen IF. im Sinne von Spearmans allg. Intelligenz g wurde von ihnen jedoch abgelehnt. Einige Autoren sehen gf als mit der Spearmanschen allg. I. g identisch an (Undheim, Gustafsson, 1987).

10. Drei Intelligenzschichten (J. C. Carroll)Carroll (1993) reanalysierte 461 I.datensätze aus den Jahren 1925 bis 1987 mit insges. mehr als 130000 Personen und entwickelte daraus sein heute weithin akzeptiertes hierarchisches Modell der Drei I.schichten. In der ersten, untersten Ebene (stratum I) sind rund 70 primäre IF. angesiedelt. Aus ihren Interkorrelationen ergeben sich in der zweiten, mittleren Ebene (stratum II) acht sekundäre IF.: Flüssige I. (fluid intelligene: 2GF), Kristalline I. (cristallized intelligence: 2GC), Allgemeines Gedächtnis (general memory ability: 2GY), breite visuelle Wahrnehmung (broad visual perception: 2GV), breite auditive Wahrnehmung (broad auditory perception: 2GU), breite Abruffähigkeit (retrieval ability: 2GR), breite kogn. Schnelligkeit (cognitive speediness: 2GS) und Verarbeitungsgeschwindigkeit bzw. Entscheidungsgeschwindigkeit (processing speed – RT detection speed: 2GT). Die Spitze bildet g (stratum III). Es wird angestrebt, die Modelle von R. B. Cattell, J. J. Horn und J. C. Carroll zum Cattell-Horn-Carroll-Modell (CHC-Theorie: 10 sekundäre IF. und 75 primäre IF.) zu vereinen (z. B. McGrew, 2009). Im dt. Sprachraum existiert noch kein I.test, der sich umfassend an der CHC-Theorie orientiert, wohl aber in den USA (z. B. Woodcook-Johnson III: g und sieben Stratum II-IF.; Reynolds Intellectual Assessment Scale RIAS: g und drei Stratum II-IF.; Stanford-Binet Intelligence Scale – 5th ed.: g und fünf Stratum II-IF.).

11. Berliner Intelligenzstrukturmodell: Ein neuer vielsprechender Ansatz ist das auf A. O. Jäger (1984) zurückgehende Berliner I.-Strukturmodell (BIS), das vier Operations-IF. (K: Verarbeitungskapazität, E: Einfallsreichtum, G: Gedächtnis, B: Bearbeitungsgeschwindigkeit) mit drei Inhalts-IF. (V: sprachgebundenes Denken, N: zahlengebundenes Denken, F: anschauungsgebundenes Denken) systematisch kombiniert. So resultieren 4×3 = 12 Zellen, in denen sich die entspr. I.items befinden. Das BIS stellt im Grunde genommen einen Versuch dar, die Kernbestandteile der durch nicht saubere Aufgabenanalysen (fehlende analytische Trennung von Inhalten und Operationen) bedingte Vielfalt der I.theorien in einem Modell zu integrieren. Eine gewisse strukturelle Ähnlichkeit zu Guilfords SOI-Modell ist nicht zu übersehen. Das BIS ist jedoch wesentlich sparsamer und empirisch mehrfach durch FA. erfolgreich konstruktvalidiert worden (Konstruktvalidität). Zudem sieht es einen General-IF. (g) als Integral des Universums intellektueller Fähigkeiten vor. Anders als im SOI-Ansatz von J.C. Guilfords befinden sich in den Zellen des BIS-Modells aber keine IF. (sondern I.-aufgaben). Ebenfalls im Ggs. zum SOI-Modell existieren zum BIS-Modell auch psychometrisch gut überprüfte und zur Individualdiagnostik geeignete standardisierte I.tests (Berliner Intelligenzstruktur-Test – Form 4 (BIS-4); Berliner Intelligenzstrukturtest für Jugendliche: Begabungs- und Hochbegabungsdiagnostik (BIS-HB)).

Referenzen und vertiefende Literatur

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