intermodale Skalierung, intermodaler Vergleich

 

(= i. S.) [engl. intermodal scaling/comparison; lat. inter zwischen, modus Art und Weise], [WA], auf Interaktion der Sinneskanäle beruhende Methode, den Wert auf einer Dimension eines Sinneseindrucks (z. B. Schmerz) auf einer Dimension eines anderen Sinneseindrucks (z. B. Länge einer Strecke) auszudrücken (oder z. B. Farbhelligkeit – Tonhöhe). Die i. S. ist zur Stützung des Potenz-Gesetzes benutzt worden.