Kompetenzanalyseverfahren (KANN)

 

2012, F. Petermann, M. H. Schmidt & M. Suing, [DIA, GES, PÄD]. Fremdbeurteilungsverfahren zu personenbezogenen Ressourcen. AA 6–18 Jahre. Das Kompetenzanalyseverfahren (KANN) dient der differenzierten Beurteilung von aktuell verfügbaren Ressourcen. Die Beurteilung erfolgt durch eine nahe Bezugsperson, die den Alltag des Kindes/Jugendlichen gut einschätzen kann. Das Kompetenzanalyseverfahren (KANN) umfasst 58 Aussagen, die pos. Fähigkeiten und Verhaltensweisen beschreiben. Die Aussagen verteilen sich auf vier Skalen: (1) Empathie und Fairness, (2) Freizeitverhalten und Gleichaltrige, (3) Leistungsverhalten sowie (4) Selbstständigkeit im Alltag. Alle Aussagen beziehen sich auf einen Beurteilungszeitraum von sechs Monaten und sind verhaltensnah formuliert, um eine obj. Bewertung zu ermöglichen. Das Verfahren dient der Ableitung von Förder- und Therapiezielen, die sich auf gut lern- und trainierbare Kompetenzen beziehen. Normierung: Es liegen altersspezifische T-Werte und Prozentränge für eine Normstichprobe (N = 975) sowie für eine Vergleichsstichprobe von Kindern und Jugendlichen, die i. R. von Erziehungshilfen betreut wurden (N = 430), vor. Bearbeitungsdauer: ca. 5–10 Min. Auswertungszeit: ca. 2–5 Min.

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