Konfusionsmatrix

 

(= K.) [engl. confusion matrix; lat. confusio Verwirrung, Vereinigung], [FSE, WA], Matrizen von beobachteten bedingten relativen Häufigkeiten, die als Schätzungen der Wahrscheinlichkeiten angenommen werden, dass auf Reiz Sj die Reaktion Rj erfolgt. Modelle zur Analyse von K. sind seit 1957 (s. Luce & Raiffa, 1957) systematisch entwickelt worden und ermöglichen nicht nur die Bestimmung metrischer Beziehungen von Reaktionen und Reizen, sondern auch die Analyse systematischer Reaktionsverzerrungen.

Referenzen und vertiefende Literatur

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