Konsistenz, innere

 

[engl. internal consistency], [DIA, FSE], als «innere» Konsistenz eines Messverfahrens wird die Homogenität seiner einzelnen «Teile» (z. B. der Testelemente) bezeichnet. Sie drückt sich in der durchschnittlichen Höhe der Interkorrelationen und in der Höhe der Korrelationen der Einzelteile mit dem Gesamtscore aus. Der Konsistenzkoeffizient ist ein Reliabilitätsmaß, das von der Höhe der inneren Konsistenz berechnet wird (z. B. Kuder-Richardson-Formel 20). Cronbachs Alpha, Reliabilität. Ein statistischer Test wird als konsistent bezeichnet, wenn seine Teststärke ε = 1 – β mit zunehmendem N gegen 1 konvergiert, er also bei zunehmender Stichprobengröße Unterschiede mit zunehmender Sicherheit erfasst. Fehler zweiter Art.

Referenzen und vertiefende Literatur

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