Lärmschädigung

 

(= L.) [engl. noise induced damage/impairment], [AO, GES], psychophysische Beeinträchtigung durch Dauerlärm (über 85–95 dB bzw. 90–100 Phon). L. bewirkt Verengung der kleinsten Gefäße, Erregung der Muskulatur, Schädigung des Gleichgewichtsapparates, Verlängerung der Reaktionszeit, bei Knall evtl. Trommelfellriss. Eine eigene Lärmforschung ist bedeutsam geworden entspr. der zunehmenden Schädigung durch Lärm.