Lashley, Karl Spencer

 

(1890–1958), [HIS, KOG], amerik. Ps. und Behaviorist. Während Lashley an der Johns Hopkins University in Genetik promovierte, kam er mit J. B. Watson in Kontakt. 1920 wurde Lashley assistant professor an der University of Minnesota, 1929 Professor an der University of Chicago, schließlich 1935 an der Harvard University. Lashley wurde bekannt durch seine Untersuchungen an Ratten. Er vermutete zunächst, dass Lernerfahrungen sich an einer best. Stelle im Gehirn physiol. manifestieren. Durch entsprechende Untersuchungen fand er jedoch, dass sich die Lernerfahrungen nicht an einer best. Stelle lokalisieren lassen. Wenig bekannt ist, dass Lashley zu den ersten Sportpsychologen zählt, da er schon an der Johns Hopkins University systemat. Untersuchungen über Übungseffekte beim Bogenschießen machte.

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