Müller’sche Lokalisationssysteme
[engl. localization systems; lat. locus Ort], [KOG, WA], Systematik funktional-räumlicher Bezugssysteme auf empirischer Basis (Bischof, 1966b). Nach ihr sind Erinnerungsbilder entweder an der Objektumgebung lokalisiert, in der die ursprüngliche Darbietung stattfand (topomestrische Lokalisation), oder sie sind am Körper-Ich verankert (egozentrische Lokalisation), an der Blickachse, am Kopfsystem oder am System der Standpunktkoordination.