Multiple Imputation

 

[engl. mutiple imputation mehrfache Ersetzung], [FSE], modernes Verfahren zum Umgang mit fehlenden Werten (Missing Data). Analog zur einfachen Imputation werden fehlende Werte im Datensatz ersetzt, wobei hier mehrere Imputationen ermittelt werden. Somit resultiert eine vorgebene Anzahl k imputierter Datensätze. Die Resultate der einzelnen Imputationen unterscheiden sich durch die Berücksichtigung eines Zufallsfaktors und es werden die stat. Ergebnisse (z. . t-Werte, Korrelationskoeffizienten) in einer Gesamtstatistik zus.gefasst. Hierdurch wird die Unsicherheit mittels der Variabilität der Ergebnisse dargestellt. Eine geringe Variablität indiziert eine höhere Stabilität und Verlässlichkeit der Befunde. [http://methodology.psu.edu/pubs/books/missing#soft].

Verwendete Literatur

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