Primitivierungsgesetz

 

[lat. primitivus der erste seiner Art], [SOZ], nach Hellpach (1953) der gesetzmäßige Vorgang, dass die Gemeinschaft umso primitivere Forderungen an den Einzelnen hat, je intensiver und bindender die Forderungen an die Gemeinschaft sind. Erstarrungsgesetz.

Referenzen und vertiefende Literatur

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