psychokritische Pädagogik

 

[PHI], von Poppelreuter (1933) geprägter Begriff, mit dem er, von experimentalps. Arbeiten ausgehend, auf die Grenzen jedes Verstehens (Verstehen, verstehende Psychologie) und damit auch auf das Unvollkommene allen Wissens (Wissen) und aller Bildung ausführlich eingegangen ist. Er zeigt, wie der Mensch beim «Verstehen» den «gröbsten Selbsttäuschungen» verfällt und ständig von der Gefahr des Scheindenkens, des Scheinwissens und des Scheinschöpferischen bedroht ist. dialektisches Scheindenken.

Verwendete Literatur

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