reaktive Hemmung

 

(= r.H.) [engl. reactive inhibition], [KOG], die Annahme von Hull (1952), dass analog der Refraktärphase bei der Erregung von Nervenzellen (Nerv) nach jeder Reaktion ein mit der Zeit schwächer werdender Widerstand gegen das sofortige Wiederauftreten der gleichen Reaktion entsteht. Die r.H. wird auch als neg. Antrieb (Antrieb, nichts zu tun) klassifiziert. Reaktionspotenzial, Hemmung, Refraktärperiode, psychologische.

Referenzen und vertiefende Literatur

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