SIFT-Modell

 

(= S.) [engl. scale-invariant feature transform skaleninvariante Merkmalstransformation], [WA]Lowe (1999) entwickelte das computationale S., um das Problem der visuellen Wiedererkennung von Objekten und Szenen über verschiedene Ansichten zu lösen (visuelle Wahrnehmung). Das S. verwendet eine Signatur aus visuellen Raumfrequenzbandanteilen einzelner Bildregionen, die über die unterschiedlichen Ansichten eines Objektes oder einer Szene auf Übereinstimmung verglichen werden. Punkte mit hoher Ähnlichkeit beziehen mit hoher Wahrscheinlichkeit übereinstimmende Bildinhalte aus unterschiedlichen Perspektiven richtig aufeinander.

Referenzen und vertiefende Literatur

Sie sind schon registriert? Zur Anmeldung
Erstellen Sie einen Account um das komplette Literaturverzeichnis einzusehen.