SKT nach Erzigkeit

 

2015, M, Stemmler, H. Lehfeld & R. Horn, [www.pearsonclinical.de], [BIO, DIA, KLI], neuropsychologisches Testverfahren zur Diagnose, Schweregradbestimmung und Verlaufskontrolle von Demenzerkrankungen. Zudem zur Erfassung kogn. Beeinträchtigungen in Folge von Verletzungen oder Erkrankungen des Gehirns sowie aufgrund von substanzinduzierten kognitiven Veränderungen (z. B. Psychopharmaka, Anästhetika, Noxen). Leistungstest zur Erfassung von Gedächtnisstörungen und Aufmerksamkeitsstörungen. 3 Subtests für Gedächtnisleistung (Gegenstände unmittelbar reproduzieren, Gegenstände nach Ablenkung reproduzieren, Gegenstände wiedererkennen); 6 Subtests für Aufmerksamkeit bzw. Informationsverarbeitungsgeschwindigkeit (Gegenstände benennen, Zahlen lesen, Zahlen ordnen, Zahlen zurücklegen, Symbole zählen, Interferenztest). Der SKT liegt in fünf Parallelformen A bis E. Reliabilitätinnere Konsistenz der Parallelformen A bis E: α = ,80 u. ,88. Retest-Reliabilität:  rtt = .88 (14 Tage),  rtt =.83 (90 Tage). Validität: Erwartungskonforme Korrelation mit konstruktnahen Verfahren. Parallelität der Versionen A bis E bestätigt. Normierung: 1000 kogn. gesunden Menschen von 60 bis 91 Jahre. Bearbeitugnsdauer: SKT Gesamtform zw. 10 u. 15 Min.