Tatbestandsdiagnostik

 

[DIA, RF], eingeführt von M. Wertheimer und J. Klein (1905) zur Bez. einer psychol. Methode, mithilfe derer gezielt untersucht werden kann, ob der Untersuchte eine best. ihn betreffende Tatsache (z. B. Ausführung einer kriminellen oder unerlaubten Handlung) verheimlicht. Die gebräuchlichsten Verfahren sind der Assoziationsversuch und die Untersuchung mit dem Polygrafen.

Referenzen und vertiefende Literatur

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