Verfahren zur Ermittlung von Regulationserfordernissen in der Arbeitstätigkeit (VERA)

 

1983, von Volpert et al., [AO, DIA], arbeitswissenschaftliches Verfahren für Arbeitsplätze in der industriellen Fertigung. Bedingungsbezogene Aufgabenanalyse zu Denk- (Denken) und Planungsanforderungen (Planen). Fünf Ebenen (mit jew. zwei Unterstufen): (1) sensumotorische Regulation, (2) Handlungsplanung, (3) Teilzielplanung, (4) Koordination mehrerer Handlungsbereiche und (5) Erschließung neuer Handlungsbereiche. Analyseergebnisse quant.: Einstufung der Arbeitsaufgaben nach Denk- und Planungsanforderungen. Qualitativ: Aufgabenbeschreibung, Beschreibung der Denk- und Planungsanforderungen, Vorschläge zur Erhöhung der Anforderungen. Das Verfahren wird in Form eines Beobachtungsinterviews mit trainierten Beobachtern durchgeführt. Für Tätigkeiten im Bürobereich von Industrieunternehmen wurde das VERA-Büro-Verfahren entwickelt.

Referenzen und vertiefende Literatur

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