Willensbahnung

 

(= W.) [engl. volitional facilitation], [EM], Wille, bei der W. werden im Absichtsgedächtnis gespeicherte Informationen an verhaltenssteuernde Systeme übergeben, wodurch eine gebildete Absicht in eine Handlung umgesetzt wird. Dabei wirkt positiver Affekt unterstützend, der z. B. bei Depression oder einer subklinischen Variante, der prospektiven Lageorientierung, nur geringfügig zur Verfügung steht. Die Betroffenen zeigen dann häufig die Tendenz, im Grübeln über die unerledigten Absichten zu verharren (s. auch Willenshemmung).

Referenzen und vertiefende Literatur

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