Zipfsches Gesetz

 

[engl. Zipf's law], nach George Kingsley Zipf, (1902−1950), [KOG], besagt, dass für Größen, die in eine Rangfolge gebracht werden, deren Wert oder Häufigkeit aus ihrem Rang abgeschätzt werden kann. Z. B. ist die Wahrscheinlichkeit, mit der ein Wort in einer Sprache auftritt, etwa umgekehrt proportional zu seinem Rangplatz in der Häufigkeitsreihenfolge: p_%7Bn%7D%5Capprox%201%2Fn. Sei p_{1} die relative Häufigkeit des Wortes auf dem Rangplatz 1, dann ist nach dem Zipf'schen Gesetz p_%7B100%7D%5Capprox%20p_%7B1%7D%2F100.

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