Zulänglichkeit

 

(= Z.) [engl. sufficiency], [DIA], als Gütekriterium des Tests (Gütekriterien) schreibt die Z. vor, dass das, was der Test misst, auch repräsentativ für das ist, was gemessen werden soll. Die Z. bezeichnet also den Grad der Gemeinsamkeit zw. Test und Kriterium, ohne dass die Reliabilität des Tests und des Kriteriums berücksichtigt wird. Die Z. wird nicht durch einen Koeffizienten quant. erfasst. Besitzt ein Test eine geringe Validität und eine hohe Reliabilität, so weist dies darauf hin, dass er eine geringe Z. besitzt.